Gesprächskreis Verein

Tagebuch eines Pfarrers / Podcast von Pfarrer Hans Spiegl

Hans Spiegl (59) ist evangelischer Pfarrer in Bad Ischl, Österreich. Sie erreichen ihn unter pfarrer.herzblut@gmail.com. Sein Podcast “Tagebuch eines Pfarrers” (erstmals im Mai 2006 online) gilt als erfolgreichstes christlich-religiöses Podcastprodukt des deutschen Sprachraums. Bereits wenige Monate nach dem Start hatte die Fachjury des deutschen Podcastvereins als einzigen österreichischen wie auch religiösen Kandidaten den evangelischen Pfarrer aus Bischofshofen für den deutschen Podcast-Award 2007 in der Kategorie „Kultur: gut“ vorgeschlagen. 2010 wurde Spiegl dann mit dem „European Podcast Award“ als nationaler Sieger (für Österreich) ausgezeichnet.

Creative-Commons-Lizenz Namensnennung – Nicht-kommerziell – Keine Bearbeitung 2.0 Österreich (CC BY-NC-ND 2.0 AT). Link zur Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/at/

bedingungs-los e.V. übernimmt die einzelnen Folgen des Podcasts OHNE ÄNDERUNGEN.

Rachel Held Evans: „Es ist kompliziert: Wie ich glaube, ohne zu verzweifeln: Kirche leben, leiden und lieben.“ Brendow.

„Wir wollen unser ganzes Selbst über die Schwelle der Kirchentür bringen, ohne unser Herz oder unseren Verstand draußen zu lassen, ohne eine Maske zu tragen.

Wie jede Generation vor uns und jede nachfolgende auch suchen wir nach Jesus – demselben Jesus, der an jenen seltsamen Orten zu finden ist, an denen er schon immer zu finden war: in Brot, in Wein, in der Taufe, im Wort, im Leiden, in der Gemeinschaft und unter den Geringsten von ihnen. Kaffeebars oder Nebelmaschinen werden nicht gebraucht.“

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Nächster Gesprächskreis am 28. September 2021 um 20 Uhr.


Mike Sommer

Mein Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott, den Vater, den Schöpfer des Lebens und des Universums.
Der Barmherzigkeit will, keine Opfer.
Der nicht ängstigt und straft, sondern liebt, sogar seine Feinde.
Der der Heiland und Retter aller Menschen ist.
Der mir, innerlich bewegt, voller Mitleid und Barmherzigkeit,
entgegenläuft, mir um den Hals fällt und mich küsst.
Der alle meine Tränen abwischen wird.
Der mein zurecht gelegtes Sündenbekenntnis einfach so übergeht,
weil er größer ist als mein Herz ist und weil er alles kennt.
Der für mich ein Fest ausrichtet und mit mir feiert.
Der alles in allem sein wird.


Und an Jesus Christus.
Wer ihn sieht, der sieht den Vater.
Er nannte Gott seinen Papa.
Es machte ihm nichts aus, „Fresser und Weinsäufer“, Freund der Zolleinnehmer und Sünder genannt zu werden.
Er solidarisierte sich mit Hungernden, Fremden, Obdachlosen, Kranken und Gefangenen.
Er verurteilte niemanden.
Er zerbrach niemanden, der am Leben zerbrochen war.
Er lehrte und lebte immerwährende Vergebung.
Er ging aus Liebe zu mir in den Tod.

Er litt unter Pontius Pilatus,
wurde gekreuzigt, starb und wurde begraben,
am dritten Tage erweckte ihn Gott von den Toten,
er ist jetzt bei Gott,
seinem barmherzigen Vater.

Ich glaube an den Tröster und Beistand, den Heiligen Geist.
Ich glaube an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben.

Amen.

Was beim Sterben wirklich geschieht – Gespräch mit dem Psychiater und Neurologen Peter Fenwick

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In diesem ausführlichen Thanatos-TV-Gespräch erzählt Peter Fenwick davon, wie er die Phänomene am Lebensende erforschte, was seine umfangreichen Studien gezeigt haben und wovon ein gutes, leichtes Sterben abhängt. Er beschreibt die Phasen im Sterbeprozess und beleuchtet die Notwendigkeit des „Loslassens“, gibt aber auch Einblicke in faszinierende andere Phänomene, die in Todesnähe häufig vorkommen: Lichterscheinungen, ungewöhnliches Verhalten von Tieren, Sterbebettvisionen, Nachtodkontakte und ähnliches.


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