Kategorie: Barmherzigkeit

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Eugen Drewermann: Wendepunkte

Eugen Drewermann stellt in seinem Buch „Wendepunkte – oder: Was besagt eigentlich das Christentum?“ die Theologie vom Kopf wieder auf die Füße und führt sie zurück zu dem, was Jesus von Nazareth wollte und was das Christentum eigentlich besagt. Er kritisiert in aller Deutlichkeit die in der Kirchengeschichte wirkmächtige Überzeugung, dass objektiv festgelegt werden könne, wie wir Gott zu verstehen haben und was Erlösung durch Christus bedeutet.

Volle Tonne, leere Teller

Wie kann es sein, dass im reichen Deutschland Menschen arm sind? Wie kann es sein, dass jeden Tag tonnenweise Lebensmittel vernichtet werden? Und die Tafeln zeitgleich einen Zulauf von Rentnern, Alleinerziehenden und Kindern verzeichnen? In seinem Debattenbuch geht der Vorsitzende der Tafeln Deutschland Jochen Brühl diesen Fragen nach.

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Nicht mehr schweigen

Nun kommen sie endlich zu Wort: Queere Christinnen und Christen, die lange über ihre innersten Gefühle geschwiegen haben – aus Angst, abgelehnt und ausgegrenzt zu werden. Es sind 25 junge und alte Menschen, Männer und Frauen, Singles und gestandene Eltern aus Deutschland und der Schweiz: Sie erzählen davon, wie es ist, nicht sein zu dürfen, von der Sehnsucht, endlich anzukommen und dem langen Weg zu sich selbst. Und sie stehen exemplarisch für Tausende in unseren Kirchen und Gemeinden. Das Buch wurde von mehreren christlichen Verlagen abgelehnt und kam per Crowdfunding im Selbstverlag 2019 auf den Markt kommen.

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Jörg Müller: Der missverstandene Jesus

In der Bibel geht es nicht um Morallehre. Sie weist vielmehr Wege zum Leben auf und verpflichtet zur tätigen Nächstenliebe. Sie fordert den Glauben. Zu oft wurde der moralische Zeigefinger erhoben und Gott als einengende Überinstanz verkündet. Das hat viele aus den Kirchen verdrängt. Sie wurden zu wenig mit der frohen und positiven Botschaft Jesu konfrontiert. In seiner Lehre ist kein Platz für Angst, Leistungsdenken und ungewagtes Leben.

Vicky Beeching: Undivided

Vicky Beeching, called „arguably the most influential Christian of her generation“ in The Guardian, began writing songs for the church in her teens. By the time she reached her early thirties, Vicky was a household name in churches on both sides of the pond. Recording multiple albums and singing in America’s largest megachurches, her music was used weekly around the globe and translated into numerous languages. But this poster girl for evangelical Christianity lived with a debilitating inner battle: she was gay. The tens of thousands of traditional Christians she sang in front of were unanimous in their view they staunchly opposed …