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Glaube ja, Kirche nein: Frömmigkeit findet im Internet Zulauf

Symbolbild von Greg Montani auf Pixabay

In Zeiten von Corona finden keine Gottesdienste mehr statt. Für einige Christen hierzulande ist das längst Normalität. Sie haben den Kirchen bereits seit einiger Zeit den Rücken gekehrt. Ihren Glauben leben sie dennoch intensiv weiter … (Quelle: BR24)

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In unserer Rubrik „Blick über den Gartenzaun“ verwenden wir den Vorspann (maximal 300 Zeichen) ausgesuchter Online-Artikel. Der Link führt anschließend auf die externe Originalquelle.

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Thomas
1 Monat vorher

Ich gehöre eindeutig zu den zweideutigen Christen. Ich empfinde sowohl den Glauben als auch das Beten als eine sehr persönliche, intime Sache. Wenn man so will: Ich flüstere zu Gott und Gott flüstert mir zu. Da passt kein Blatt dazwischen. Gleichwohl liebe ich seit einigen Jahren den sonntäglichen Gottesdienst als eine Art Therapiesitzung in Sachen „Ruhe finden“. Therapiesitzungen brauchen Gemeinschaft und Stille, vor Bildschirmen verlieren sie beides: Die Stille, weil der Bildschirm mechanisch vor sich hinlabert, die Gemeinschaft, weil diese nicht elektronisch zu erzeugen bzw. zu simulieren ist. Das Netz ist eine Informationsquelle, eine Austauschbörse, aber keine ausgewiesene Produktionsstätte für… Weiterlesen »

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