Gott ist nicht tot. Er will nur anders heißen.

Gott ist nicht tot. Er will nur anders heißen.


Am 22. Februar erscheint beim adeo Verlag das brandneue Buch von Jens Böttcher, „Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte!“ Eine wunderbar amüsante Erzählung über Liebe, Veränderung und den Mut, an etwas zu glauben, das viel zu groß, zu gut und zu schön ist, um nicht wahr zu sein. Ein Buch für unsere Zeit, die so dringend Haltung, Hoffnung und Ermutigung braucht.

Der Musiker Leon befindet sich nicht gerade in einer Hochphase seines Lebens. Nicht nur die Lebensfreude, auch der Sinn des Ganzen ist ihm irgendwie abhandengekommen. Was für ein Glück, dass Gott — eigentümlich gelangweilt in himmlischen Gefilden — Lust hat, sich nach langem wieder einmal auf der Erde blicken zu lassen. Dort macht er dem völlig verdutzten Leon das beste Geschenk seines Lebens — eine Gesprächstherapie mit dem Schöpfer des Universums. Doch auch Gott hat ein Anliegen: Er ist es leid, mit dem sperrigen Namen „Gott‘‘ angesprochen zu werden. Leon soll dabei behilflich sein, dass die Menschen endlich seinen wahren Namen erfahren. Dass dieser ganz besonders ist und mit Leons Lebensgeschichte zu tun hat, liegt auf der Hand, wird aber hier noch nicht verraten …

Die warmherzige Erzählung über die wunderbare Kraft der Liebe und die verändernde Schönheit der Freiheit will aber mehr als nur unterhalten: Sie erinnert uns an das, was wir sein könnten. Freie Menschen, die einander lieben und achten in aller Unterschiedlichkeit. „Diese Begegnung mit Gott wird unvorstellbare Konsequenzen haben. Für mich, weil er mir das schönste Geschenk meines Lebens machte. Für ihn, weil er endlich seinen echten Namen zurückbekam. Für uns alle, weil sein Name viel zu schön ist, um nicht wahr zu sein.‘‘


Jens Böttcher

Geboren 1966, ist Musiker, Schriftsteller und Überlebenskünstler. Als TV-Autor schreibt er u. a. für die mehrfach mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Satiresendung „extra3‘‘ und steht selbst als Gastgeber des Talkformats „Tiefsehtauchen‘‘ vor der Kamera (Gäste u.a. Eugen Drewermann, Patricia Kelly, Konstantin Wecker). Der feinsinnige Poet und nachdenkliche Freigeist lebt, singt, sinniert und schreibt in Rosengarten vor den Toren Hamburgs. Gerne steht er für Interviews und Lesungen zur Verfügung.

Jens Böttcher

© Foto: Hanne Moschkowitz

 

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