Jürgen Mette: Die Evangelikalen

Weder einzig noch artig


Evangelikal? Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Jürgen Mette.

„Ich bin tatsächlich ein Evangelikaler, ein wertkonservativer engagierter Christ“, räumt Bestsellerautor Jürgen Mette ein und untersucht „Die Evangelikalen“ sodann mit der Präzision eines Arztes aus der liebevollen Innenansicht eines Betroffenen. Seine Diagnose: „Die evangelikale Szene kränkelt“. Kränkelt chronisch. An Richtungsstreitigkeiten. Separatismus. Bei gleichzeitiger Sehnsucht nach Einheit und Multiplikation. Seine biografisch-theologische Annäherung „Die Evangelikalen – Weder einzig noch artig“ ist soeben bei Gerth Medien (Asslar) erschienen.

„Ich bin tatsächlich ein Evangelikaler, ein wertkonservativer engagierter Christ“, räumt Bestsellerautor Jürgen Mette ein und untersucht „Die Evangelikalen“ sodann mit der Präzision eines Arztes aus der liebevollen Innenansicht eines Betroffenen. Seine Diagnose: „Die evangelikale Szene kränkelt“. Kränkelt chronisch. An Richtungsstreitigkeiten. Separatismus. Bei gleichzeitiger Sehnsucht nach Einheit und Multiplikation. Seine biografisch-theologische Annäherung „Die Evangelikalen – Weder einzig noch artig“ ist soeben bei Gerth Medien (Asslar) erschienen.

Jürgen Mette schreibt dieses Buch für alle, die sich über Evangelikale wundern, sie bewundern oder sich von ihnen entfremdet haben. Und er zeigt einen Weg der Versöhnung auf. Denn – und das ist sein Hauptanliegen – Einheit in Vielfalt kann gelingen. Humorvoll zugespitzt bringt Jürgen Mette in dieser kurzweiligen Lektüre auf den Punkt, warum „evangelikal“ weder ein Schimpfwort noch ein Qualitätskriterium ist, und wie die unterschiedlichen Strömungen zueinander finden können.

Gesprächsnotizen und Gastkommentare ergänzen Mettes Innenansicht. Unter anderem kommen Wolfgang Bühne, Michael Diener, Heinrich Derksen und Thorsten Dietz zu Wort.


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Hallo!
Leider kann ich dieses Buch überhaupt nicht empfehlen. Für mich war es zu durcheinander und darin redundant. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass für Mette unverarbeitete Verletzungen und Wut beim Schreiben leitend waren. Für mich wirkte das nur bedingt humorvoll, dafür aber häufig verallgemeinernd. Wer Informationen über oder einen bedachten Blick auf die evangelikale Welt sucht, braucht dieses Buch nicht in die Hand zu nehmen.
Wer aus der gleichen Generation und Sozialisation wie Mette kommt, findet vielleicht gedankliche Andockpunkte über Anekdoten.

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