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Worthaus Pop-Up 2020 in Tübingen. Ein Bericht.

WORTHAUS-Gründer Martin Christian Hünerhoff und Dr. Eugen Drewermann. Foto: Konni Sommer.

Gröbenzell / Tübingen, 1.3.2020 (so) – Wir waren gestern mit 5 „bedingungs-losen“ Leuten beim Worthaus Pop-Up in Tübingen. Sind schon Freitag Abend angereist und konnten am Samstag den 3-Redner-Marathon entspannt erleben.

Am Samstag, so gegen 10 Uhr, treffe ich im Pfleghof-Saal zuallererst auf Thorsten Dietz. Wir „kennen“ uns von facebook – und jetzt das erste Gespräch von Angesicht zu Angesicht („face-to-face“ für jene, die meinen, es wäre so cool, alles und jedes zu anglizismisieren). Ob es dieses Adjektiv wirklich gibt – who knows? Das Gespräch läuft wie geschmiert, kein Wunder, wenn zwei Ruhrpottkinder sich treffen …

Erste Info: Dass Thorsten demnächst mal bei „bedingungs-los“ aufschlägt – Wahrscheinlichkeit 99%.

Prof. Dr. Siegfried Zimmer. Foto: Konni Sommer.

Nach Siggi’s gewohnt hervorragendem Beitrag über Kain und Abel ergreife ich die Gelegenheit zu einem herzlichen Wiedersehen „on stage“ (also auf der Bühne) mit unserem 2016er und 2017er Referenten.

Zweite Info: Dass Siggi in nicht allzu ferner Zukunft zum dann dritten Mal bei „bedingungs-los“ vorbeischaut – Wahrscheinlichkeit 100%.

Mike Sommer in der Mittagspause. Foto: Konni Sommer.

Mittagspause. Nach einer suboptimalen Quiche Lorraine und einem optimalen Schöfferhofer Weizen (Achtung: WERBUNG) steuern wir schnurstracks, nach zwei obligatorischen Selfies, in die JESUSlive Buchhandlung auf dem Tübinger Rathausplatz. Kurzer Talk (also Gespräch) mit einer Mitarbeiterin. Gecheckt (verstanden), dass das ein evangelikaler Laden mit regionaler Gemeindeunterstützung ist. Trotzdem dass neue Buch von Jay (Jakob Friedrichs) gekauft („Ist das Gott oder kann das weg?“). What a day – (was für ein Tag).

Unbelievable – das glaubt mir keine Sau.

Und jetzt der Ober-Hammer: „Zufällig“ (na ja, war wohl eher Führung) treffe ich, vollkommen abseits jeglicher Öffentlichkeit, Eugen Drewermann. Himself. Also Eugen Drewermann.

Kurzes Gespräch unter völligem Fehlen profilneurotischer Attitüden (also ich hab nicht gesagt, wie ich heiße, noch dass ich Theologie studiert habe, noch, dass meine Tochter promovierte Psychologin ist, noch dass ich Redaktionsleiter bei einem christlichen Radio war, noch dass ich einer der beiden Vorstände von bedingungs-los bin). Also nichts. Gar nichts.

Bin nach dieser menschlichen Begegung total geflasht (also innerlich bewegt) von diesem großartigen Mann. Ja, manche sagen: Der zeigt mir zuwenig Emotionen, der wirkt so asketisch-stoisch etc.

Geschenkt. Ich erlebe Eugen Drewermann in diesen wenigen geschenkten AUGENblicken (hey – Wortspiel) als sehr sanftmütigen Menschen, der liebevoll lächelt und eine ganz tolle Ausstrahlung hat.

Dann der Vortrag und die anschließende Fragerunde – unbelievable (unglaublich). Der mit Abstand beste und bewegendste Vortrag, den ich je live (also ich war selbst dabei) gesehen habe.

Dr. Eugen Drewermann. Foto: Konni Sommer.

Habe auch noch unser schwäbisches Vereinsmitglied UTE getroffen und MATTHIAS, der einst extra aus dem Schwabenländle in unser schönes Bayern zu einem bedingungs-losen Vortrag kam. Dafür Reschpeckt. Und nochmal sorry (also tut mir leid), dass ich Sack es nicht für nötig erachtet habe, auf eure E-Mails zeitnah zu antworten.

CHRISTOPH Fischer konnte ich auch first time ever (also zum allerersten Mal) in echt sehen. Und Bernhard Röckle soll auch dagewesen sein, hat mir meine Frau gesagt. Stellte sich später als falsche info raus (FAKE NEWS?), aber anyway (also trotzdem, egal): Seid gesegnet, liebe Brüder. Or – to say it in english: Be blessed with love from our father above.

Danke, WORTHAUS, für einen wirklich unvergesslichen Tag.
Und an alle, die nicht dabei sein konnten: Schaut euch die drei Videos an, sobald sie online sind. Jeder einzelne lohnt sich. Sehr.

DANKE auch an Michael, der keinen Facebook-Account hat (also der ist nicht bei facebook). Du hast uns sicher und streckenkenntnisreich über die die wunderschöne schwäbische Alb (Insidergag) 😉 nach Tübingen und back (also zurück) gefahren.

The end (Ende).

„And in the end the love you take is equal to the love you make“ (The Beatles)

Wir 5 bedingungs-losen im 2020er-adäqutaen DSGVO-Modus. 🙂
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